Zischgeles 3004 HM & Oberstkogel 2767 HM

 
 
Noch bevor wir heuer unsere große Euro Velo Tour antraten, gab es ein paar Bergziele die wir unbedingt erreichen wollten. Unter anderem war das der auf 3004 Metern gelegene Zischgeles.
 
 
Die Tour führte uns ins wunderschöne Sellraintal, wo wir kurz vor halb 8 in Praxmar starteten.
 
 
Zuerst folgten wir dem Forstweg zur alten Talstation des Zischgeles Lifts...
 
 
...und dann gings auch schon entlang saftig grüner Bergwiesen steil nach oben.
 
 
Schnell gewannen wir an Höhe...
 
 
..und langsam wurde auch der Weg etwas alpiner.
 
 
Nach 1 ½ Stunden erreichten wir eine Weggabelung. Ab hier kann man entweder den Normalweg links nehmen oder rechts die Alternative über den Kreuzschrofen und Oberstkogel wählen.
 
 
Wer uns kennt weiß, dass drei Gipfel besser sind wie einer und so haben wir uns natürlich für die Alternativroute entscheiden,...
 
 
….die uns auch in ordentlichem Tempo nach oben führte.
 
 
200 Höhenmeter später hatten wir auch schon das Gipfelkreuz des Oberstkogel im Blick und standen am Kreuzschrofen, der zwar selber kein Kreuz besitzt….
 
 
...dafür aber eine tolle Aussicht auf die Berglandschaft gegenüber.
 
 
Dann hieß es immer den Schafen nach hinauf zum Gipfelglück.
 
 
BERG HEIL
 
 
Was für eine gigantische Aussicht. Auf allen Seiten nur Bergspitzen im Blick.
 
 
Von hier aus sollten wir nun eigentlich über diesen Gipfelgrad weiter zum Zischgeles kommen, leider konnten wir die richtige Wegführung nicht erkennen….
 
 
….und dabei kann man nicht sagen wir hätten es nicht versucht.
 
 
Aber schlussendlich blieb und doch nichts anderes übrig als wieder bis zur Weggabelung abzusteigen und den Normalweg zu nehmen.
 
 
Dieser führte uns zuerst um den Oberstkogel herum ...
 
 
….und dann immer unserem Ziel entgegen.
 
 
Während wir mit etwas Wehmut zum leider verpatzten Gipfelgrat zurück blickten, der doch echt unglaublich genial aussieht…..
 
 
...war beim Blick nach vorne zum Zischgeles jeglicher Ärger vergessen. Was für ein toller Berg...
 
 
...und auch hier konnten wir immer mal wieder Hand an den Fels legen.
 
 
Geschafft! Nach insgesamt 5 Stunden hatten wir unser Ziel erreicht.
 
 
Als Belohnung gabs nochmal ein traumhaftes Panorama...
 
 
...und natürlich unsere wohlverdiente Gipfeljause.
 
 
Nach dieser Stärkung gings entlang des Nortwestgrates über leicht verblocktes Gelände...
 
 
....hinunter zum Sattelloch und von dort aus wieder zurück zum Parkplatz.
 
08
Jul17